20. Juni 2009

Kein Schülerwetter

Heute morgen bin ich nach Hartenholm gefahren um meinen nächsten Sprung zu machen. Nachdem die ersten Sonnenstrahlen in meine Wohnung einfielen, war ich eigentlich auch guter Dinge, dass es was werden könnte. Leider war dann schnell klar, dass es heute nix wird, weil das Wetter einfach zu wechselhaft ist.

Der erste Load ging um ca. 10 Uhr in die Luft. Ohne Schüler an Bord, dafür 4 Tandems und noch 4 weitere Springer, die eine Formation fliegen wollten. Die vier übten schon am Boden, wie die Formation aussehen soll, das war ganz interessant zu beobachten:


Als die Maschine dann startete war das Wetter noch ganz gut. Die Sonne schien und es war richtig warm. Kurz vor'm Absetzen der Springer zog sich der Himmel recht schnell zu, man sah eine fette Regenwolke auf dem Flugplatz zu kommen und Annette funkte noch zum Piloten, um ihm das mitzuteilen. Doch der wollte nicht hören, bzw. es war schon zu spät und die Springer sind gesprungen - durch die Regenwolken. Als wir die ersten Schirme am Himmel erblickten tröpfelte es schon leicht. Als die Tandems schließlich unten ankamen, regnete es dann schon in Strömen.

Ich habe mich hinterher mit paar Springern unterhalten und der Freifall ist wohl ziemlich unangenehm gewesen. Das lag vor allem an den minus 7° die oben herrschten. Dadurch waren die Regenwolken mit einer Eisschicht bedeckt und im freien Fall gab es ein gratis Hagel-Peeling. Die Leute hatten knallrote Gesichter und waren völlig durchnässt. Da das Wetter heute so wechselhaft bleiben soll, war dann klar, dass ich nicht mehr springen durfte und ich bin nach Hause gefahren.

Rein aus sicherheitstechnischer Sicht ist es übrigens völlig unkritisch im Regen zu springen. Die Schirme funktionieren genauso gut. Nur macht der ganze Sport natürlich keinen Spaß mehr, wenn man danach ein schmerzverzerrtes Gesicht hat.

17. Juni 2009

Wiederholungstäter

Wie versprochen gibt es noch einen Beitrag zu meinem zweiten Sprung. Wie gesagt das Wetter wurde gegen Mittag immer schlechter und es fing sogar an zu Regnen. Um ca 15:00 Uhr war ich dann kurz davor nach Hause zu fahren als Norbert mit einer guten Nachricht aufwartete: "In zwei Stunden haben wir blauen Himmel!" Ich konnte das nicht wirklich glauben, zumal ich beim Blick nach oben nix als graues Einheitsgelumpe erblicken konnte. Naja ich hab's drauf ankommen lassen und tatsächlich: das Wetter wurde wie aus dem Nichts wunderbar.

In der ersten Load nach der Wetterbesserung wurden Sabine und Sarah untergebracht. Die beiden haben auch den ganzen Tag gewartet und wollten nun ihren ersten Sprung machen. Da nur 4 Lehrer anwesend waren musste ich auf die nächste Load warten. Als die Springer wieder unten ankamen wurden die Schirme wieder eingepackt und ich bekam das Briefing für den Level-2-Sprung. Es ging darum folgende Aufgaben im Freifall zu erledigen: 1 Beobachtungskreis, 2 Scheingriffe, Höhencheck, 90° Drehung nach links, Höhencheck und 90° Drehung nach rechts, bis 1.800 Meter die restliche Zeit genießen, No more, Wave off und Pull.

Im Gegensatz zum ersten Sprung, wo wir schon im Hangar eingestiegen sind, musste ich diesmal zum Flugzeug laufen. Ich hatte das Gefühl das mit jedem Schritt meine Herzfrequenz steigt. Diesmal bin ich mit Annette und Udo gesprungen. Bei 4.000 Metern Höhe und bereits offener Tür gab es eine kurze Verzögerung, weil Udo der Meinung war wir müssen noch etwas warten um eine bessere Position zu haben. So steckte er seinen Kopf aus dem Flugzeug und mir hat's quasi den letzten Nerv zerrissen. Annette merkte das und gab mir das Handzeichen für "Entspann Dich!" - leichter gezeigt als getan, einmal tief aus und wieder eingeatmet und dann ging's los.

Es kam das Kommando: "In die Tür!". Hingestellt - Hotelcheck (Ok von beiden Lehrern einholen) - Propeller anvisieren (Der Wind peitscht einem ins Gesicht, die Aufregung ist wie weggepustet) - rauf - runter - raus! Los ging's! Bei gefühlter stabiler Lage den Beobachtungskreis gemacht. Fertig. Höhenmesser. Drehung nach links - hmm klappt nicht wirklich gut. Egal nochmal Höhenmesser abgelesen: 3.200 Meter. Versuch ich mal die Drehung nach rechts. Funktioniert viel besser - ich stoppe sogar bei ungefähr 90°. Wieder Blick auf den Höhenmesser: 2.800 Meter. Ist ja noch ganz schön hoch, ok - genieße den Rest des Falls. Bei 1.500 Metern dann selbst gepullt. Juchu, war das wieder geil!

Der aufmerksame Leser fragt sich: "Hat er nicht was vergessen?" Ja, hat er! Die beiden Scheingriffe sind vermutlich dem Extra-Adrenalin kurz vor'm Absprung zum Opfer gefallen. Wie sich später herausstellte war das auch der Grund für die verpatzte Linksdrehung. Denn als ich versuchte meinen Oberkörper nach links zu drehen, zerrte Annette an meinem rechten Arm um mich zum Scheingriff zu führen. Habe ich im Fall aber nicht gemerkt. Und weil ich bei der Drehung nach links geschaut habe, habe ich auch ihre Zeichen nicht gesehen.

Den Level habe ich trotzdem bestanden. Erstens weil nur eine erfolgreiche Drehung erforderlich war - egal ob links oder rechts herum. Und zweitens weil ich beim echten Pull ohne Probleme das Ripcord gefunden habe und auch selbst gezogen habe. Und meine (neuen) Schuhe hatte ich auch beide noch an ;-)

16. Juni 2009

Endlich der erste Sprung

Nachdem ich mich vorletztes Wochenende doch recht enttäuscht dem schlechten Wetter geschlagen geben musste, bin ich am Sonntag erneut Richtung Hartenholm aufgebrochen um den nächsten Anlauf zu starten in 4.000 Metern Höhe aus einem Flugzeug zu springen. Da ich im Wetterbericht gehört hatte, dass es nur Vormittags schön sein soll, bin ich gleich um 9 Uhr dort gewesen. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt: ich konnte gleich den ersten Load mitnehmen. Als Load bezeichnet man einen Transport von Springern in die Luft.

An meiner Seite waren die beiden Lehrer Deike und Udo, die mit mir den ersten Sprung absolvierten. Beim Level-1-Sprung hat man folgende Aufgaben im Freifall zu bewältigen: 1. Beobachtungskreis (Höhe ablesen, beiden Lehrern durchsagen und jeweils auf Zeichen warten), 3 Scheingriffe (nach hinten greifen und das Ripcord finden), 2. Beaobachtungskreis und dann bei 1.500 Metern ziehen (Pull). Ich habe alle Übungen recht gut hinbekommen und so den 1. Level bestanden. Und das bei 185 km/h die ich drauf hatte. Bis zum Ende des Freifalls waren beide Lehrer bei mir und haben mich festgehalten, ich habe es aber geschafft den Schirm selbst zu öffnen.

Nach der Schirmöffnung war ich dann auf mich allein gestellt und musste selbstständig zum Flugplatz finden. Das war viel leichter als ich mir vorgestellt hatte. Bereits nach wenigen Augenblicken hatte ich die Stelle gefunden wo ich landen wollte und bin unter Hilfe der Funkgerätdurchsagen des dritten Lehrers am Boden sicher dort angekommen.

Einen kleinen Verlust hatte ich dann doch zu beklagen. Im Freifall habe ich meinen linken Schuh verloren, der vermutlich eine friedlich weidende Kuh in's Reich der Träume befördert hat. Glücklicherweise hatte der Sohn einer Angestellten in Hartenholm einen Schuhladen, so dass ich mir selbst am Sonntag für 'nen Zwanni neue Treter kaufen konnte.

Dann wurde das Wetter schlechter und so durften erst keine Schüler mehr springen bis schließlich der Betrieb ganz eingestellt wurde. Ich habe den ganzen Tag dann dort verbracht und mit vielen anderen Springern auf besseres Wetter gewartet. Später am Abend wurde das Wetter dann tatsächlich wieder besser und meine Geduld wurde belohnt. Ich konnte noch einen zweiten Sprung machen, der aber verdient einen eigenen Eintrag...

7. Juni 2009

Der Grundkurs ist geschafft

An diesem Wochenende war es nun endlich soweit: der Kurs hat begonnen. Um eines vorweg zu nehmen: den ersten Sprung - für heute geplant - konnte ich leider noch nicht machen. Das lag nicht daran, dass ich eine der zahlreichen Prüfungen nicht bestanden habe, sondern an dem echt beschissenen, ich sag mal typisch norddeutschen meteorologischen Bedingungen den ganzen Tag heute. Gestern hätte es funktioniert, am Freitag ebenfalls, heute hat's geregnet - aber so ist es halt mit dem Wetter.

Dennoch war das Wochenende ziemlich spannend aber auch echt anstrengend. Meine Gruppe bestand aus 8 Leuten: Jan, Basti, Björn, Sabine, Michael, Stefan, Steven und mir. Eine echt angenehme Zusammensetzung von jungen Leuten, viele ungefähr in meinem Alter. Nur der Frauenanteil hätte höher ausfallen können ;-) Am Freitag ging es los mit der allgemeinen Einweisung. Das war noch recht entspannt. Uns wurde der Flugplatz gezeigt, alle wichtigen Begriffe erklärt und wir haben schon mal besprochen wie die Öffnungsprozedur eines "guten" Schirms aussieht.

Samstag war dann viel anstrengender. Den gesamten Tag haben wir damit verbracht alle möglichen Arten von Störungen zu besprechen. Wir haben gelernt richtig darauf zu reagieren und das gelernte in Trockenübungen am Boden angewendet. Das hört sich jetzt leicht an. Nur macht man 8 Stunden lang ständig das Gleiche, mit nem 15 Kilo schweren Schirm auf dem Rücken. Solange bis der letzte noch so kleine Handgriff sich förmlich ins Gehirn eingebrant hat. Und den wachsamen Augen der Trainerin entging nix, aber absolut nix. Jeder Fehler wurde sofort korrigiert und man musste die Übung noch einmal machen. Am Ende des Tages stand der sogenannte Hängertest an. Man wurde an einem Gurtzeug an der Decke aufgehängt und musste der Ausbilderin Annette nochmal zeigen, dass man alle Bewegungen und Abläufe drauf hat. Machte man einen Fehler ist man durchgefallen und musste nächsten Tag nocheinmal wiederholen. Zwei von uns erging es so - mir allerdings nicht :-p

Die Packhalle
Die Nacht auf Sonntag habe ich dann ehrlich gesagt ziemlich unruhig geschlafen und das obwohl ich so müde war. Schließlich stand mir eines der aufregendsten Ereignisse meines Leben bevor - dachte ich zumindest. Als ich morgens dann von den Regentropfen geweckt wurde, die auf mein Schlafzimmerfestner prasselten, hatte ich schon die erste Ahnung, dass heute nix daraus wird. Am Flugplatz angekommen wurde meine Vermutung leider schnell bestätigt. Wir haben dann bis zum Mittag die restlichen Übungen gemacht. Im Vordergrund am Sonntag stand das Verhalten im freien Fall und der Ablauf des ersten Freifalls.

Freifall-Übung mit abschließendem Probe-Pull
Gegen Mittag war ich dann "sprungfertig", wie die Lehrer es nennen, konnte aber trotzdem nicht springen. Das war schon etwas blöd: zwei Tage lang voll reingehängt (teilweise im wahrsten Sinne des Wortes) und trotzdem nix geworden. Aber der Tag X wird kommen und ich weiß das ich gut darauf vorbereitet bin.

31. Mai 2009

Das Geld ist weg!

Gerade habe ich den Restbetrag von 1.150 Steinchen auf das Konto der Albatros Skyworld GmbH überwiesen. Die werden sich freuen! Ich freu mich auch und kann es kaum erwarten, dass es in knapp einer Woche endlich losgeht. Praktischerweise habe ich mir diesen Monat ca. 60 Überstunden auszahlen lassen, die ich - nebenbei bemerkt - alle am Wochende des 1. Mai angesammelt habe. So wurde ein sehr großer Teil des Betrages dadurch abgedeckt: Extra-Arbeit für den Adrenalinkick!

Inzwischen habe ich auch vielen Leuten erzählt, dass ich diesen Kurs machen will. Oft hört man dann Sätze wie: "Das ist aber mutig.", "Ich würd mich das im Leben nicht trauen!" oder "Du bist doch nicht ganz dicht." Als ich meiner Mutter das erzählt habe, hat sie es glatt für einen Aprilscherz gehalten.

Ganz ehrlich geben mir diese Aussagen schon zu denken. Klar gehört etwas Mut dazu, aber so schlimm ist es ja nun auch nicht. Schließlich wird man gut betreut und wenn man sich mit dem Thema auseinandersetzt, stellt man fest das es zwar Unfälle gibt, die aber doch recht selten sind. Angst habe ich jedenfalls keine, sonst würde ich das nicht machen. Ich bin aber tierisch aufgeregt, schon wenn ich daran denke. Aber das ist auch gut so, denn deswegen mach' ich es ja!

25. Mai 2009

Vaddertach OH nine

Am letzten Donnerstag war es wieder soweit. Christi Himmelfahrt stand an - von vielen auch liebevoll Vaddertach genannt. Im Osten sagt man auch Herrentag dazu um zu rechtfertigen auch als Nicht-Vater auf Tour gehen zu dürfen. Wir im hohen Norden brauchen diese Rechtfertigung nicht und ziehen einfach trotdem los, auch wenn wir noch nicht Vater sind.

Traditionell zieht unsere Truppe mit selbst gebautem Bollerwagen Richtung Klövensteen, einem Wald in der näheren Umgebung von Pinneberg. Unsere Truppe besteht im Kern aus 5 Leuten: die Kreissäge, der Pinsel, die Stichsäge, der Hobel und der Bohrer - benannt nach dem Lieblingswerkzeug ;-) Herausgekommen ist ein Bollerwagen mit allen Extras: Autobatterie, Endstufe, Bassrolle, zwei Hochtöner, Shisha, Grill, Bierhalter, Laptop, Kühltruhe und Stauraum für 4 Kisten Bier.


Auch wenn es am späten Nachmittag einen kurzen heftigen Gewitterschauer gab, war das Wetter sonst durchaus brauchbar. Und das ist es, was das Erlebnis "Vaddertach" so grandios macht: absolut entspannt durch den Wald ziehen dabei gemütlich oder auch mit jede Menge Bumms Musik hören. Sich jederzeit gemütlich an den Straßenrand in die (Abend-)Sonne fletzen, sein Fleisch auf den Grill schmeißen, Bierchen dazu trinken und genüßlich an der Shisha ziehen.


Was will man mehr?

Und den Regenwald haben wir auch noch gerettet, zumindest 5m2 davon!

9. Mai 2009

Voll abgebügelt

Das Thema dieses Posts hat nix mit dem Skydiving zu tun. Letztens bin ich durch Zufall auf eine interessante Freizeitbeschäftigung gestoßen, das Extrembügeln. Was verbirgt sich dahinter? Nein, es geht dabei nicht um wilde Sexpraktiken: beim "Extreme Ironing" - so der englische Begriff - bügeln Menschen in den abgefahrensten (Lebens-)Lagen ihre Wäsche. Ich wundere mich immer wieder wie einfallsreich Leute beim Erfinden neuer Sportarten sind.

Im Extrembügeln wurden auch schon Weltrekorde aufgestellt. So liegt der Rekord beim "Rocky Style" bei 6.962m über dem Meeresspiegel. Der Rekord wurde auf dem Aconcagua aufgestellt, dem höchsten Berg Amerikas in Argentinien. Aber auch unter Wasser sind die Sportler aktiv. Der Rekord beim "Water Style" liegt in 100m Tiefe. Desweiteren gibt es noch "Forest Style" (im Wald) und den "Urban Style", bei dem in der Großstadt zum Beispiel an Häuserfassaden gebügelt wird. Synchronbügeln und Free Style runden die Disziplinen ab.

In 4 Stunden 8 Minuten ist sogar jemand den London-Marathon gelaufen und hat dabei den ganzen Weg Wäsche gebügelt. Auch in Ultraleichtflugzeugen und beim Base Jumping wird das Dampfeisen geschwungen. Und damit kriege ich mit dem "Air Style" doch noch fast die Kurve zum Fallschirmspringen. Vielleicht bügelt ja mal einer im freien Fall. Obwohl die aerodynamischen Eigenschaften eines Bügelbretts nicht die besten sein dürften.

Damit ihr Euch etwas darunter vorstellen könnt hier ein kurzes Video auf YouTube:

10. April 2009

Bist Du irre?

Gestern war ich bei meinem Chef und hab für den 5.6. einen Urlaubstag eingereicht, damit ich an dem Wochenende meines Kurses keinen Stress habe und pünklich zum Unterricht erscheinen kann. Als er mich fragte warum ich den Tag frei haben möchte und ich ihm sagte, dass ich einen Fallschirm-Kurs mache war seine Antwort nur: "Bist Du irre? Ich weiß nicht, ob ich das genehmigen kann." Es passiere ja schon mal, dass so ein Teil nicht aufgeht.

Ich hab das mal zum Anlass genommen zu recherchieren, ob Fallschirmspringen wirklich so gefährlich ist. Schnell stellt sich heraus: ja, Fallschirmspringen ist nicht ungefährlich. Fehlerhaftes Verhalten hat sofort fatale Folgen. Es gibt aber Sportarten, die wesentlich weiter verbreitet sind und noch gefährlicher sind. So liegt die Unfallquote beim Fallschirmspringen bei 1,2%, beim Skifahren aber bei 1,7%, beim Snowboarding sogar bei 4,5%. Dabei muss nicht jeder Unfall gleich tödlich sein.

Es sterben weitaus weniger Menschen beim Fallschirmspringen, als beispielsweise beim Motorradfahren. Das liegt natürlich auch daran, dass viel mehr Menschen Motorrad fahren. Dennoch ist es so, dass die meisten Unfälle beim Fallschirmspringen passieren, weil der Springer zu übermütig wird und riskante Manöver versucht, die dann schief gehen. Wenn man sich an die Regeln hält und das macht, was einem die Lehrer sagen ist Fallschirmspringen eine der sichersten Sportarten überhaupt.

Klingt nach Marketing-Gelaber? Irgendwie schon. Man wird wohl kaum auf entsprechenden Seiten lesen: "Lassen Sie's lieber bleiben, ist zu gefährlich!". Und das es sich um die sicherste Sportart überhaupt handelt ist wohl auch übertrieben. Es wird halt gefährlich, wenn man's übertreibt und das ist bei den meisten Sachen so - selbst beim Autofahren.

Ich jedenfalls glaube nicht, dass es gefährlicher ist als andere Sportarten und meinen Urlaubstag habe ich auch bekommen.

4. April 2009

Point of no return

Die 400€ für die Anzahlung für den Kurs haben bereits den Besitzer gewechselt. Damit gibt es, wenigstens praktisch, kein Zurück mehr. Sicherlich kann man sich noch umentscheiden, wenn man will, aber 4 Scheine lassen sich deutlich sinnvoller verwenden. Man könnte sich zum Beispiel 4 Zigaretten damit anzünden oder sie das Klo runterspülen. Also es geht auf jeden Fall los, gekniffen wird nicht mehr und wenn ich mir das Wetter heute so anschaue bekomme ich auch gerade richtig Lust.

Das T-Shirt ist inzwischen auch angekommen. Auch wenn es für L ziemlich klein ausgefallen ist, finde ich, dass es eine gute Investition war. Es passt auf jeden Fall noch. Also, dem Skydiving steht prinzipiell nix mehr im Wege, nur das ich noch 2 Monate warten muss bis es los geht.

29. März 2009

Sprungwetter

Zum Skydiving braucht man gutes Wetter. Ist klar, denn wer will schon bei Regen aus dem Flugzeug springen. Man "startet" zwar über den Wolken, dennoch kann ich mir auch ohne es schon erlebt zu haben gut vorstellen, dass es keinen Spaß macht durch eine Regenwolke zu fallen. Bei schlechter Sicht oder zu viel Wind kann es sogar gefährlich werden. Nicht um sonst ist es so, dass alle vereinbarten Termine nur dann gelten, wenn das Wetter mitspielt.

Aus dem Grunde habe ich mir ein kleines Gadget gebastelt, das ständig das aktuelle Wetter in Hartenholm anzeigt. Das geht mit Hilfe eines kostenlosen Dienstes der Website AccuWeather.com. Jetzt kann man auf den ersten Blick sehen, ob geeignetes Sprungwetter herrscht - zu mindest theoretisch. Momentan zeigt es Regen an und das obwohl bei mir in die Bude die Sonnenstrahlen nur so einfallen. Und ich wohne Luftlinie vielleicht 40km davon entfernt.

[Update]: So, jetzt steht das Sprungwetter auch auf dem richtigen Ort. Denn der Flugplatz heißt zwar Hartenholm liegt aber in Hasenmoor und das liegt in der Nähe von Hartenholm.

27. März 2009

Kurs gebucht

Gerade habe ich bei Albatros mit Annette telefoniert. Sie war sehr freundlich und hat mir geduldig alles über die Kurse nochmal genau erklärt. Ich habe mich jetzt für den AFF-Komplettkurs entschieden. Das ist der kleinere von beiden AFF-Kursen. Ich kann mir aber bis eine Woche vorher überlegen, ob ich nicht doch den Lizenzkurs machen möchte, der dann alle Sprünge bis zur Lizenz beinhaltet. Notfalls kann ich dann telefonisch noch umbuchen. Sollte ich beim kleineren Kurs bleiben, kann ich die Sprünge danach alle einzeln buchen. Das hat natürlich den Vorteil, dass man den Kurs nicht ganz zu Ende machen muss, kostet aber etwas mehr. Und: eigentlich will ich ja das Ganze komplett durchziehen und die Lizenz haben. Naja ich hab ja noch ein bischen Zeit mir das zu überlegen.

Los geht's am Freitag, den 5.6. und fängt dann erstmal mit einer theoretischen Grundausbildung an. Wenn es das Wetter zulässt mache ich an dem Sonntag dann meinen ersten Sprung begleitet von zwei Lehrern. Dann sollte man möglichst schnell so viele Sprünge wie möglich machen, hat zumindest Annette gesagt. Damit man sich daran gewöhnt und merkt, dass es sich beim Skydiving eigentlich um eine ganz normale Sportart handelt. Man darf wohl gespannt sein, ab wann es einem dann tatsächlich ganz normal vorkommt ;-)

Während der Ausbildung muss man mindestens alle 30 Tage einen Sprung machen. Liegt mehr Zeit dazwischen, muss man den letzten Sprung nocheinmal wiederholen. Bei mehr als 5 Monaten muss man sogar einen "Refresher" machen, ein Mini-Kurs um wieder reinzukommen. Ich denke aber, das wird nicht nötig sein. Hat man dann eine Lizenz muss man wenigstens 12 Sprünge im Jahr machen, damit sie gültig bleibt. Aber daran denke ich noch nicht. Erstmal freue ich mich auf die Ausbildung und vor allem auf den ersten Sprung.

18. März 2009

T-Shirt zur Motivation

Gestern habe ich bei Spreadshirt mit dem T-Shirt-Konfigurator rumgespielt und mir dieses T-Shirt zusammengeklickt:




Naja, ich fand's dann auch gleich cool genug um mir ein Exemplar zu bestellen. Zwar habe ich noch nichtmal ansatzweise mit dem Skydiving angefangen, dennoch fand ich die rund 30 Euro gut investiert. Zu allererst soll mich das T-Shirt motivieren die ganze Sache auf jeden Fall durchzuziehen. Frei nach dem Motto: Jetzt habe ich schon 'nen Shirt, dann mach ich auch den Kurs. Man will ja die 30 Steine nicht nutzlos ausgegeben haben. Außerdem ist es cool mit 'nem eigenen Shirt da aufzuschlagen und zu guter Letzt gewinne ich dadurch vielleicht den einen oder anderen Leser für mein Blog.

BTW: Ich bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen da anzurufen. Teilweise verpeilt, teilweise nicht die Ruhe gehabt. Naja, in den nächsten Tagen werde ich es wohl schaffen, hab ja jetzt schließlich ein T-Shirt! ;-) Würd's ja direkt jetzt sofort tun, glaube aber nicht, dass ich da jetzt noch jemanden erreiche.

23. Februar 2009

Verschiede Kurse

Auf der Homepage von Albatros habe ich mich mal schlau gemacht, welche Kursangebote es überhaupt gibt. Es gibt von ... bis ... einiges; auch was die Kursgebühr betrifft. Im Wesentlichen werden zwei Ausbildungsmethoden angeboten:
  • Die konventionelle Ausbildung
  • Ausbildung nach der AFF-Methode
Beiden voraus geht die (theoretische) Grundausbildung. Danach unterscheiden sie sich. Bei der konventionellen Methode macht man zunächst einen Automatik-Kurs (also ein Kurs mit Schirmen, die automatisch öffnen) und der erste Sprung erfolgt aus 1.200m Höhe. Zudem springt man alleine. Bei diesem Automatik-Kurs absolviert man insgesamt 7 Sprünge aus 1.200m. Danach macht man einen Freifall-Kurs. Bei diesem wird nun die Absprunghöhe bis auf 4.000m langsam erhöht. Nach den beiden Kursen und mindestens 23 absolvierten Sprüngen ist man zur Prüfung zugelassen.

Bei der AFF-Methode macht man bereits seinen ersten Sprung aus 4.000m Höhe und man wird von zwei Sprunglehrern begleitet. Es folgen 6 weitere bei denen man von einem oder zwei Lehrern begleitet wird. Ebenfalls nach insgesamt 23 Sprüngen ist man hier zur Prüfung zugelassen.

Preislich unterscheiden sich beide deutlich:
  • Der Automatik-Kurs inkl. Grundausbildung: 520€
  • Der Freifall-Kurs: 250€ + Sprunggebühren
  • AFF-Kurs: 1.550€
Außerdem gibt es eine zweite Variante des AFF-Kurses. Quasi das Rundum-Sorglos-Paket. Das kostet zwar 2.625€ enthält aber alle Sprünge bis zur Prüfung, einen Packkurs, Lizenzgebühren, usw.

Für beide Formen gibt es ein Schnupperangebot, das die Grundausbildung und den ersten Sprung enthält. Entscheidet man sich danach für einen Kurs wird der Preis größtenteils angerechnet. Alle Kurse sind inklusive Leihgebühren für die Ausrüstung.

Momentan tendiere ich zu einer der AFF-Varianten, da dies die modernere Ausbildung sein soll. Außerdem geht's da von Anfang an richtig los. Ich werd' mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen einen Fachmann (oder Fachfrau) an die Strippe kriege, von dem man sich mal beraten lassen kann. Dann sehen wir weiter...

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

17. Februar 2009

Wie ist die Luft da oben?

Schließlich war der 12. August gekommen, das Wetter war gut - es konnte also losgehen. In Hartenholm angekommen bin ich dann gleich ins Büro gerannt um mich anzumelden. Dort musste ich dann erstmal jede Menge komischen Kram unterschreiben, von wegen: im Falle eines Falles erhebe ich keine Ansprüchen gegen ... usw. bla bla bla laber laber. Unterschrift drauf gut und wo kann ich jetzt ins Flugzeug einsteigen? Ganz so schnell ging es dann doch nicht. Ich musste etwas warten. Endlich wurde ich aufgerufen und mein Tandem-Master hat sich mir vorgestellt. Christian war sein Name und er hatte dasgleiche T-Shirt an, wie ich - na wenn das mal kein gutes Zeichen war:
Tobi meets ChristianNachdem ich meine Springer-Klamotten angezogen hatte, ging es weiter mit einigen Erläuterungen, wie ich mich beim Sprung verhalten soll. Außerdem gab es einige Trockenübungen. Der Kameramann Jens gesellte sich dazu und hielt alles für die Nachwelt fest. Man merkte ziemlich schnell, dass die beiden das nicht zum ersten Mal machten. Die Stimmung war locker und die beiden hatten den einen oder anderen Spruch auf Lager.

Wenige Augenblicke später sind wir dann Richtung Flugzeug marschiert. Am Startplatz angekommen mussten wir kurz warten, da das Flugzeug noch nicht vom letzten Flug wieder zurück war. Im Flugzeug dann saßen alle hintereinander, viel Platz war nicht und stehen war schonmal gar nicht drin.
Ab ins FlugzeugEtwa 20 Minuten später hatten wir dann die Absprungstelle in fast 4.000 Meter Höhe erreicht. Wir waren die Zweiten, die aus dem Flugzeug gesprungen sind. Das Kommando war 1-2-3-Go! - und los ging's! Wir sind raus aus dem Flugzeug, beschleunigten in etwa 10 Sekunden auf 200 km/h, um mit dieser Geschwindigkeit ca. 50 Sekuden Richtung Erde zu donnern. Ein irres Gefühl bei dem einen der Wind nur so um die Ohren zimmert. Wer seine Hand mal bei Tempo 200 aus dem Autofenster gehalten hat, weiß was ich meine.
Dann kam das Zeichen von Christian, dass der Schirm gleich aufgeht. Als es dann soweit war hat man erst wirklich gesehen wie schnell man unterwegs war. Jens, der Kameramann, der die gesamte Zeit des Freifalls neben uns war, war innerhalb kürzester Zeit nicht mehr zu sehen. Den Schwebeflug brauchte mein Körper dann, um sich wieder etwas zu beruhigen und den Puls auf ein überlebensfähiges Niveau zu bringen.

Kurze Zeit später waren wir dann sicher auf dem Boden gelandet. Wirklich realisiert, was ich da gemacht hatte, habe ich erst einige Stunden später, als wir den Abend gemütlich am Grill ausklingen ließen. Alles in allem ein absolut irres Erlebnis, das im Grunde viel zu schnell vorbei war. Ein Kick, dem man jedem empfehlen kann, der auf einen gehoben Adrenalinspiegel steht.

Ich werde es wieder tun!

PS: um die Frage aus dem Titel dieses Posts zu beantworten: keine Ahnung, hab' ich vergessen.

13. Februar 2009

Ein Postfach voller Spam

Das eine oder andere Mal wird es vorkommen, dass ich hier auch mal was loswerde, das nix mit Skydiving zu tun hat, weil ich der Meinung bin, dass es berichtenswert ist. So auch jetzt:

Dass man per Email mit viel nicht ausdrücklich angeforderten Informationen - sprich Werbung - zugemüllt wird (der Fachmann spricht hier von Spam), daran hat man sich inzwischen gewöhnt. Jedes Email-Programm besitzt heut zu Tage mehr oder weniger effektive Spam-Filter. Diese scannen die Mail nach typischen Begriffen und markieren daraufhin die Mail als Spam. Auch mein Spam-Filter identifiziert so jeden Tag mehr als 1.000 Emails, die daraufhin direkt ungelesen gelöscht werden. Hin und wieder rutschen Spam-Mails durch, wenn es um Themen geht, die neu für den Filter sind. Bisher ging es in den Mails um Viagra, Penisvergrößerungen, Rolex, angeblich "gute Freundinnen" bei denen man sich lange Zeit nicht gemeldet hat, Software, Casinogutscheine, Immobilien, Mitteilungen der Bank mit der Aufforderung seine PIN und TANs zu verifizieren, Jobs bei denen man viel Geld verdient und eigentlich gar nicht arbeiten muss und noch viel mehr Dinge, bei denen der aufgeweckte Leser im Ansatz schon merkt: Hmm, da ist doch was faul?!

Heute haben einige Spam-Mails meinen Filter überstanden, da wurde eine Gasdruckfeder für Barhocker zu günstigen Konditionen angeboten. Und das war scheinbar sogar ernst gemeint. Folgt man dem Link aus der Mail, landet man auf einem Online-Shop für Barhocker. Ich frage mich dann gleich: wer ist bitte schön so blöd und bestellt bei einem Online-Shop, auf den er durch eine Spam-Mail aufmerksam geworden ist, einfach mal so ausgerechnet 'nen Barhocker? Gibt anscheinend genug Leute. Wo soll das noch hinführen? Bekomme ich jetzt bald Mails in denen mir Kugelschreiber, Unterhosen oder WC-Garnituren angeboten werden? Mein wissensdurstiger Spam-Filter jedenfalls freut sich schon drauf.

8. Februar 2009

Ein tolles Geschenk

Anscheinend lag ich meinen Eltern mit dem Wunsch einen Fallschirmsprung zu machen lange und oft genug in den Ohren. Denn zum bestandenen Diplom bekam ich ein tolles Geschenk. Ein Gutschein für einen Tandemsprung in Hartenholm inkl. eines Multimedia-Pakets. Letzteres bedeutet, dass neben dem Tandem-Master noch ein weiterer Springer mit Film- und Fotokamera ausgestattet einen begleitet und das unvergessliche Ereignis festhält.

Leider habe ich mein Diplom Ende September bekommen, so dass die Fallschirm-Saison quasi schon vorbei war und ich bis zum Sommer des folgenden Jahres warten musste. Aber was soll's: Vorfreude ist schließlich die schönste Freude. Ich weiß, ein blöder Spruch, der einem in solchen Momenten auch nicht gerade weiterhilft.

Naja, im Sommer 2007 war es dann soweit: ich hatte mir den 12. August als Termin ausgeguckt. Auf dem Gutschein stand drauf man solle sich rechtzeitig vorher anmelden, damit man noch einen freien Platz abbekommt. Ich also ca. ne Woche vorher angerufen und schon Angst gehabt, dass "rechtzeitig" was anderes bedeutet. Es stellte sich dann heraus, dass eine Woche vorher geradezu strebermäßig rechtzeitig war. Das Mädel am Telefon meinte, die meisten würden einen Tag vorher anrufen und selbst das genügt in den meisten Fällen. Schien ein lockerer Verein zu sein und das gefiel mir schonmal. Der Termin stand und ich sollte zur Sicherheit 2 Stunden vor dem Termin nochmal anrufen, um zu klären ob der Sprung stattfinden kann oder doch aufgrund schlechten Wetters abgesagt werden muss.

Damit konnte ich leben!

7. Februar 2009

Wie alles begann...

Wie kommt man auf die Idee einen Fallschirm-Kurs zu machen? Naja, gerade bin ich bei RTL2 vorbeigezapped, da läuft Apre Ski Hits und irgendsoein Typ brüllt ins Mikro: In St. Anton ist's am besten. Und meint wohl das wäre Musik. Bei dem Sound bekomme ich gerade Lust auch ohne Schirm aus 'nem Flugzeug zu springen. Vermutlich fehlt mir aber nur der richtige Pegel das zu ertragen. Also Glotze aus und MP3-Sound an - H-Blockx passen gerade besser zu meiner Stimmung!

Wo war ich? Ach ja, ich wollte erzählen wie ich zum Fallschirmspringen komme. Das erste Mal hatte ich Kontakt im Jahre 1996. Da war ich gerade mal 14 Jahre alt, mein Vater hatte zu seinem 40. Geburtstag einen Gutschein für einen Tandem-Sprung bekommen. Nun war der Tag gekommen wir haben einen Familienausflug nach Hartenholm gemacht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr so viel von diesem Tag, aber eines ist mir im Gedächtnis geblieben. Mein Vater war begeistert - vor allem von den ca. 50 Sekunden freien Fall. Damals beschloss ich, dass ich das auch irgendwann mal machen will.
Wer mich kennt weiß, dass ich mein Vorhaben von damals schon in die Tat umgesetzt habe, aber dazu mehr im nächsten Eintrag ;-)

6. Februar 2009

Der Traum vom Fliegen

Seit Bestehen der Menscheit gibt es ihn: den Traum vom Fliegen. Einer meiner alten Schulkameraden hat mal gesagt:
Wenn man will kann man alles - selbst fliegen!
Getreu diesem Motto habe ich beschlossen einen Fallschirm-Kurs zu machen. Wann? Im Frühjahr/Sommer diesen Jahres. Wo? Bei Albatros Skyworld am Flugplatz Hartenholm in Schleswig-Holstein. Mehr Gedanken habe ich mir bis jetzt noch nicht dazu gemacht. Das ist ganz schön wenig? Klar, ich habe ja auch gerade erst beschlossen es zu tun.

Diesen Blog möchte ich dazu nutzen meine Erfahrungen mit dem "Skydiving" an andere weiterzugeben. Ich werde über alle meine Erlebnisse schreiben, von der Anmeldung bis zum ersten Sprung und vielleicht auch noch darüber hinaus. Vielleicht kann ich dadurch ja den einen oder anderen auch dafür begeistern. Vielleicht wird es aber auch ein dokumentiertes Abknicken, weil ich dann doch Schiss bekomme, ganz alleine und nur mit einem zugegenermaßen recht großen Stück Nylon bewaffnet, aus einem Flugzeug zu springen. Momentan allerdings gehe ich nicht davon aus, auch wenn mir schon ganz kribbelig wird, wenn ich nur daran denke.
Ich hoffe die Leser dieses Blogs haben Freude daran, hier mit dabei zu sein. Falls dem so ist schreibt doch einfach einen Kommentar zu einem der Postings.